Geleitet durch die Frage, wie ein Blick in die Ewigkeit möglich wäre und ob sie im Raum darstellbar sein könnte, werden während zwei Monaten visuelle und akustische Experimente durchgeführt.


Als Mittler zur Ewigkeit soll das Wasser dienen.


Ist es möglich, den (ewigen) Kreislauf des Wassers genauer betrachten zu können? Gibt es einen Weg, die Unfassbarkeit der „Ewigkeit“ doch fassen zu können? Kann er beschritten werden?


Die Resultate werden zur Eröffnung in einer Rauminstallation dargestellt, und während der Performance wird der Versuch unternommen, den Fluss des Wassers dann anzuhalten - um in der "Unendlichkeit zu baden" und in solchem Zustand im Wechselspiel mit Klängen die Stimmung seismografisch mit Tusche und Farbe aufzuzeichnen, die Stimmung erfahrbar zu machen.


Über den Geruchs- und den Geschmackssinn werden die Anwesenden mit dem Augenblick konfrontiert

                        

                                 Eröffnung und Performance:            24.6.2011, 18 Uhr

  „∞“


Liveaktion und Installation nach einer Idee von Andre Willi

mit Margrit Rieben (sound) und Georg Buess (food)

(...) Wasser - Vom Himmel kommt es - Zum Himmel steigt es - Und wieder nieder zur Erde muss es - Ewig wechselnd - Seele des Menschen, wie gleichst Du dem Wasser (...)  Goethe

                            ANDRE WILLI

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