ANDRE WILLI

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                     Vita


                      geboren in Belp bei Bern, Schulzeit in Wabern und Bümpliz, Lehre zum

                      Mechaniker, Weiterbildung zum Werkzeugmacher, Arbeit in der Industrie


1987-89         Schule für Gestaltung, Basel, Vorkurs und Erweiterungsklasse:

                      Raum und Körper

                     

1989-95         Universität der Künste Berlin (UdK), Fachbereich: Bildende Kunst

                      (Harro Jacob, Christina Kubisch, Lothar Baumgarten, Joshimi Hashimoto)

                      Arbeitsstipendium der UdK in Vernäänas, Schweden


1995             Studienreise nach Japan

                     Erasmusstipendium, Universitad del Pais Vasco, Facultad de Bellas

                     Artes in Bilbao (E)


1996             Meisterschüler der UdK Berlin - seitdem Arbeit als freischaffender Künstler


2005            Umzug mit Familie (Dr. phil. Monika Wagner-Willi, Leah und Maja) von

                    Berlin nach Zürich, Atelier



     

               Ausstellungen (Auswahl) 

       

1992            Gruppenarbeit zum HdK-Rundgang und Videofest 94 Berlin

                    Galerie Broockmann, Potsdam

                    Klassenausstellung Christine Kubisch, Quergalerie HdK


1996-97       Gärten der Sinne“ Gehren, Mitaufbau des Natur-Kunst-Parks und

                    Gestaltung des Mondpfads

                    Postfuhramt, Berlin, Aktion und Installation zum Hoffest der

                    Berlinischen Galerie (Lange Nacht der Museen)

                    Loeb Bern, Live-Aktion im Schaufenster

                    Heilig-Kreuz-Kirche, Berlin Installation


1998            Gestaltung des Meistersaals Berlin (zum 150. Jahrestag der

                    Schweizer Verfassung)„Kalligraphische Partituren“ zum Konzert

                    von Götz Bernau und Werner Bärtschi

                    Zionskirche, Berlin, „Blaue Weise“, Ton-Objekt-Installation zur OFFerta,

                    Berlin (1999 Lange Nacht der Museen)


1999            Botanisches Museum, Live-Aktion (Lange Nacht der Museen)

                    Maison des artistes, Cagnes sur mer/ Frankreich

                    Galerie im Pferdestall „Transfiguration“ (Rundfunkchor Berlin)

                    Galerie Grita Insam, Wien Ausstellungsbeteiligung mit M. Nussbaumer

                    Bahnhof Friedrichstrasse, Berlin, „Literaturexpress“, Gestaltung der

                    Haupthalle mit 32 Kalligraphischen Transformationen


2001            Antikriegsmuseum Berlin, „Der Schlaf ist der Bruder des Todes“,

                    Rauminstallation


2003-04       Passarelle, Potsdamerplatz Berlin, „Schneeeulen“ und „Frühlingstanz“,

                    Raum-Installationenen und Live-Aktion zur Kunstausstellung „durchzug“


2004-08        Arbeitszyklus: Selbstporträts und kalligrafische Abstraktionen


2008             Musée d`art et d´histoire de Neuchâtel, Frontières–Grenzen–Frontiere

                     (Visarte)


2009             Kulturschiene Herrliberg-Feldmeilen,  Einzelausstellung „Lichtern“ und

                     Performance mit Sylvie Lapp und Katsunobu Hiraki


2010            Gruppenausstellung in Kulturschiene Herrliberg

                    Mal-Performance: „Amerika gibt es nicht“, mit Lesung (Graziella

                    Rossi) und Musik (Daniel Schneider, Katsunobu Hiraki) nach einem

                    Konzept von Armin Brunner in der Kulturschiene Herrliberg-Feldmeilen   


2011            Off-Space-Galerie Gepard14, Liebefeld, „unendlich“  Rauminstallation,

                    Performance mit Musikerin M. Rieben


2013            CabaneB Bern-Bümpliz, „Die Sterntaler“, Rauminstallation und Aktion

   

2014            Galerie Weiertal, „yesterday-tomorow“ (Gruppenausstellung) Installation              

                    „Concours d‘oiseaux“


2015            Arbeitszyklus „Am Rande des Seins“